ManagerInnen für die Fokusgruppe zu politischem Risikomanagement gesucht!

Manager gesucht für STRATOS Fokusgruppe

Mit der Fokusgruppe zu politischem Risikomanagement wird erstmals ein systematischer Einblick in den Status Quo zu politischem Risikomanagement von Unternehmen gewonnen. Die Ergebnisse dienen als Vorbereitung einer umfangreichen Erhebung, die im Winter 2017 durchgeführt wird. Ziel ist ein besseres Verständnis darüber, wie Unternehmen Risiken aus dem politischen Umfeld managen. Am 15. September 2017 von 10:00 bis 11:30 Uhr findet die erste Fokusgruppe zu politischem Risikomanagement mit Führungskräften an der Fachhochschule des BFI Wien statt.

Über die Fokusgruppe zu politischem Risikomanagement

Die Fokusgruppe richtet sich an ManagerInnen, deren Unternehmen Niederlassungen u.a. in Nordamerika, Großbritannien, Rumänien, Bulgarien, Polen, Ungarn und in Schwellenländer (Emerging Markets) haben.

In dieser Fokusgruppe werden sie zu folgenden Themen diskutieren:

  1. Was bedeutet für sie politisches Risiko?
  2. Wie geht das Unternehmen mit Risiken aus dem politischen Umfeld um?
  3. Ob bzw. wie ist politisches Risikomanagement im Unternehmen verankert?

Die Ergebnisse führen zu einem Risikomanagement-Tool für österreichische Unternehmen

Die Ergebnisse der Fokusgruppe werden anonymisiert und in weiterer Folge zur Entwicklung eines Risikomanagement-Tools für Unternehmen herangezogen.

Anmeldung für die Fokusgruppe

DIin Judith Brücker
Projektassistenz
T: +43 1 720 12 86-957
judith.bruecker@fh-vie.ac.at

Informationen zum Projekt

Ziel des STRATOS-Projektes ist die Entwicklung eines politischen Risikomanagement-Modells, das Unternehmen bei der Identifizierung und Evaluierung politischer Risiken, sowie der Formulierung von Strategien zur Minimierung politischer Risiken unterstützt.

Das inhaltliche Projektteam setzt sich aus dem Projektleiter Dr. Johannes Leitner und Senior Researcher Dr. Hannes Meissner zusammen.

Kooperationspartner sind das Competence Center for Emerging Markets & Central and Eeastern Europe, die OeKB, die Aussenwirtschaft Austria und das WiiW. Das Projekt wird von der MA 23 der Stadt Wien finanziert.